Bundesarbeitsgemeinschaft

Schulentwicklungsberater/innen

AKTUELL !

Die Bundes-ARGE
Schulentwicklung

 

Grundsätze

 

Leitbild

 

Aufgaben

 

Vorstand

 

Kontakt

ARGE-Landes-
organisationen

Links

Grundsätze der Bundesarbeitsgemeinschaft
„Beraterinnen und Berater für Schulentwicklung“

Die Schularten übergreifende Arbeitsgemeinschaft setzt sich folgende Ziele:

  • Information der ARGE-Mitglieder über aktuelle Entwicklungen

  • Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses für die Beratungstätigkeit an Schulen Entwicklung und Sicherung gemeinsamer Qualitätsstandards für die Beratungstätigkeit

  • Abstimmung des Fortbildungsbedarfs und Koordination von Fortbildungsangeboten für die ARGE-Mitglieder

  • Herstellung und Pflege der Kontakte zu den Schulbehörden des Bundes und der Länder, den Pädagogischen Hochschulen und sonstigen relevanten Institutionen bei gleichzeitiger Vertretung der Anliegen der ARGE im Hinblick auf die qualitätsvolle Beratung der Schulen.

Struktur der ARGE:

  • Die Schulentwicklungsberaterinnen und -berater eines Bundeslandes bilden die Landesarbeitsgemeinschaft an der jeweiligen Pädagogischen Hochschule. In jeder Landesarbeitsgemeinschaft wird eine Leiterin oder ein Leiter für eine Funktionsdauer von maximal drei Jahren gewählt.

  • Alle Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaften bilden die Bundesarbeitsgemeinschaft.

  • Die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft wählen eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und zwei Stellvertreter/innen der Bundesarbeitsgemeinschaft für die Dauer von 3 Jahren. Schulaufsichtsbeamt/innen und Rektor/innen bzw. Institutsleiter/innen der Pädagogischen Hochschulen sind als Vorsitzende/Stellvertreter/innen nicht wählbar. Die/der Vorsitzende - im Verhinderungsfall ein anderes Vorstandsmitglied - vertritt die Bundesarbeitsgemeinschaft nach außen und ist vor allem Ansprechperson für das bm:ukk.

  • Einmal jährlich werden alle Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft zu einer Bundestagung mit angeschlossener Fortbildungsveranstaltung eingeladen. Beschlüsse werden von den dort anwesenden Mitgliedern mit einfacher Mehrheit gefasst. Die inhaltliche Planung und Organisation einer Bundestagung wird jeweils von einer Arbeitsgemeinschaft eines Bundeslandes wahrgenommen. Diese hat die dafür notwendigen Mittel an der Pädagogischen Hochschule sicher zu stellen.

Mitglieder:

Über die Aufnahme in die Landes-Arbeitsgemeinschaft entscheidet diese in Abstimmung mit der Pädagogischen Hochschule.

  • Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft sind:

  • Eine Ausbildung, die zur Beratung von Schulen qualifiziert und in Umfang und Inhalt den im Leitbild verankerten Qualitätskriterien entspricht.

  • Einsatz als Beraterin/Berater durch eine Pädagogische Hochschule

  • Feldkompetenz im System Schule

Alle Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaften sind automatisch Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft. 

 

Wien, am 17. Oktober 2007